Riemers CulTour #31: Gedanken zu Zeitplänen

Ich war jahrzehntelang eine Meisterin im Planen und im Beherrschen der Zeit – solange, bis ich erkannte, dass mich die Zeit beherrschte. Ich hatte sie nie – ich konnte sie mir nur nehmen und füllen.

Advertisements

Riemers CulTour #29: Gedanken zu RebellInnen und HeldInnen

Als Pionierin bin ich RebellInnen und HeldInnen seit vielen Jahren sehr zugeneigt. Was machte die Gesellschaft ohne diesen Menschen? Wie käme Veränderung zustande, nach der sich viele sehnen und gleichzeitig so viel Angst davor haben? Sie werden bewundert und gleichzeitig hat man auch eine gewisse Angst vor diesen Menschen. … Müsste ich sie beschreiben …

Riemers CulTour #28: Gedanken zur Kraft des Wortes

Das Wort hat in meinem Leben einen ganz besonderen Stellenwert. Nicht nur weil ich schreibe und es ein Instrument des Ausdrucks für mich ist. Nicht nur weil ich mich damit spiele und viel mehr als mit dem Sprechen ausdrücken kann. Die Bedeutung des Wortes geht für mich viel weiter. Sprache schafft Bewusstsein und in der Umsetzung Bewusstheit.

Riemers CulTour #27: Gibt es Erfolgskriterien für KünstlerInnen im Team: Der Blick von oben

Ich habe in den letzten drei Kolumnen über die Rolle der KünstlerInnen im Team einiger meine Gedanken mit Ihnen geteilt. Es gäbe natürlich noch mehr zu schreiben. Mir ging es jedoch um Inspiration und nicht um eine erschöpfende Darstellung. Die gibt es auch nicht aus meiner Sicht. Ich wollte zeigen, dass es auch für KünstlerInnen wesentlich ist, sich mit Fragen zu Führung und sich auch eigenverantwortlich führen zu lassen, auseinander zu setzen. Vieles läuft nach wie vor unbewusst, undiskutiert ab. Daher kommt es oft zu Befindlichkeiten und Verwerfungen. Setzte man sich zeitgerecht mit dem Themenkomplex Führung und Geführtwerden auseinander, dann müsste man bei der eigenen Persönlichkeit und bei den eigenen Bedürfnissen beginnen. Hier liegt jedoch schon der berühmte Hase im Pfeffer … und sorgt dann auch für gepfefferte Situationen mit reichlich Konfliktpotenzial. So manch tolles Projekt scheitert genau daran – obwohl dies nicht sein müsste, wenn man ein wenig mehr über sich selbst und über andere Bescheid wüsste.

Botschaften vom Leben von Andrea Riemer

Marie erntet in einer männderdominierten Branche einen Erfolg nach dem anderen. Es geht ihr im Großen und Ganzen gut. Zwar wollen ihre Kinder nicht wirklich etwas von ihr wissen und auch ihre Beziehung ist nicht das Gelbe vom Ei, aber sie ist stolz auf das, was sie geleistet hat. Doch dann ereilt sie ein heftiger Schicksalsschlag – Marie erkrankt an Krebs. Mit einem immensen Lebenswillen kämpft sie gegen die Krankheit an, durchlebt Höhen und Tiefen und der Leser? Der begleitet sie einfach auf ihrer berührenden und aufrüttelnden Reise. Während Marie ihren eigenen Weg findet, leuchtet sie uns den unseren.