Riemers CulTour #29: Gedanken zu RebellInnen und HeldInnen

Als Pionierin bin ich RebellInnen und HeldInnen seit vielen Jahren sehr zugeneigt. Was machte die Gesellschaft ohne diesen Menschen? Wie käme Veränderung zustande, nach der sich viele sehnen und gleichzeitig so viel Angst davor haben? Sie werden bewundert und gleichzeitig hat man auch eine gewisse Angst vor diesen Menschen. … Müsste ich sie beschreiben …

Antarctica-Austellung im Frappant

Polarlichter, Pinguine, noch unentdeckter Artenreichtum unter dem Eis, Temperaturen bis zu -90 Grad, Verschwörungstheorien und Fantasien über versunkene außerirdische Zivilisationen, Entdeckerwettläufe und Bedrohung durch Ausbeutung und Klimawandel: Elf Hamburger Künstler widmen sich in ihren Werken der bizarren Schönheit, Vielfalt und Gefährdung von Antarctica, dem letzten noch unerforschten Kontinent der Extreme.

Was bedeutet es schön zu sein? Sind moderne Schönheitsideale eine Gefahr?

Eigentlich beschäftige ich mich bei CULTURA mit angenehmer Freizeitgestaltung. Überwiegend zumindest. Dennoch bin ich manchmal auch etwas politisch und vor Allem feministisch. Klingt etwas radikal, ich weiß. Vielleicht stimmt es auch ein bisschen, aber in der Regel findet das alles nur in mein Kopf statt und manchmal muss es einfach raus.  Deshalb werde ich mich nun ein wenig in einer eigenen Kolumne, zu allem was mich beschäftigt, austoben. In meinem Alltag denke ich sehr viel nach, besonders über mich als Frau. Ständig fühlt man sich zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, zu blass und überhaupt einfach nicht gut genug. Warum? Weil wir aus allen Himmelsrichtungen mit Schönheitsidealen bombardiert werden.

Riemers CulTour #28: Gedanken zur Kraft des Wortes

Das Wort hat in meinem Leben einen ganz besonderen Stellenwert. Nicht nur weil ich schreibe und es ein Instrument des Ausdrucks für mich ist. Nicht nur weil ich mich damit spiele und viel mehr als mit dem Sprechen ausdrücken kann. Die Bedeutung des Wortes geht für mich viel weiter. Sprache schafft Bewusstsein und in der Umsetzung Bewusstheit.

Botschaften vom Leben von Andrea Riemer

Marie erntet in einer männderdominierten Branche einen Erfolg nach dem anderen. Es geht ihr im Großen und Ganzen gut. Zwar wollen ihre Kinder nicht wirklich etwas von ihr wissen und auch ihre Beziehung ist nicht das Gelbe vom Ei, aber sie ist stolz auf das, was sie geleistet hat. Doch dann ereilt sie ein heftiger Schicksalsschlag – Marie erkrankt an Krebs. Mit einem immensen Lebenswillen kämpft sie gegen die Krankheit an, durchlebt Höhen und Tiefen und der Leser? Der begleitet sie einfach auf ihrer berührenden und aufrüttelnden Reise. Während Marie ihren eigenen Weg findet, leuchtet sie uns den unseren. 

Riemers CulTour #25: Gibt es Erfolgskriterien für KünstlerInnen Team: Einheit und Vielfalt

Wenn man als KünstlerIn in Teams agiert, wie z.B. im Rahmen einer Opern- oder Theaterproduktion, dann zeigt sich oft, dass eingespielte Ensembles sich vom gegenseitigen Zuhören und Zusehen erkennen, was der andere macht und auch will. Das ist auch der Sinn dieser Zusammenarbeit. Sie ist nicht Drill – bei aller Übung. Sie ist nichts Maschinelles voll Routine. Man muss die Zusammenarbeit und auch letztlich das Ergebnis neben allem Handwerklichen fühlen können.

Riemers CulTour #24: Gibt es Erfolgskriterien für KünstlerInnen Team: Vision und Umsetzung

Ich mache mir immer wieder meine Gedanken, wie man im Künstlerischen mit Teams umgeht. Wir sind ja öfters zur Kooperation aufgefordert und vieles davon inspiriert ja auch am eigenen Weg und zur eigenen Weiterentwicklung. Wir sind letztlich alle ewig Lernende. Meine Gedanken in den folgenden 4 Kolumnen sind von vielen Jahren, wo ich mich selbst diversen Führungsaufgaben, sei es im Universitären, sei es auch im Künstlerischen befand, inspiriert.